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Vom 3D-Scan zum 3D-Druck

Was tun, wenn das dringend benötigte Ersatzteil nicht mehr erhältlich ist?

Roland Seybold erklärt das Vorgehen beim Prototypenbau

Bei „industrieller Messtechnik“ denken viele zuerst an die Auto­mobil­industrie, Proto­typen­opti­mierung oder an die Qualitäts­kontrolle in der Serien­pro­duktion. Doch unser Angebots­spektrum bietet weit mehr und kann gerade auch für kleinere Betriebe in den unter­schied­lichsten Branchen interessant sein.

In unserem Video zeigen wir Ihnen am Bei­spiel eines gerade nicht mehr er­hält­lichen und dringend be­nötigten Old­timer-Luftfilter­deckels, den Work­flow vom Scan des Original­bauteils, über die Be­arbeitung der digitalen Daten bis hin zum 3D-Druck des Ersatzteils.

Wir bedanken uns an dieser Stelle bei der Wehl Group Sintertechnik GmbH für die tolle Zusammenarbeit.

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